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Seit heute gibt es hier im Kino jede Woche früh am Sonntag Gottesdienst. Bin mir nicht sicher, ob die Räumlichkeit so heilig ist und frage mich, was als nächstes kommt. Mutter-Kind-Schwimmen vielleicht? Bitte Saal 2 fluten!
 




... sind mal wieder da. Eigentlich sind das zwei ganz Liebe. Nur die reden leider immer lautstark im Kino und hören dazu auch nicht mehr so gut. Denen ist meist der Ton zu leise. Das gleichen sie dann damit aus, sich jeweils den Film zu erzählen.
 





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Der spielerische Umgang mit dem platon'schen Hoehlengleichniss. Die kindliche Faszination am Kino. Kinder sind toll. Ich mag Kindervorstellungen.


 





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(Filmgespräch mit Regisseur aus der Perspektive des Bildwerferraums)


Heute hatte ich meinen ersten Stromausfall auf Kinoarbeit. Und ein paar Minuten später gleich den Zweiten. Das ist nicht lusitg, dann.

Dabei war alles super gelaufen soweit. Ich war den ganzen Tag alleine als Vorführer für die drei Säle. Zusätzlich eine Spezialvorstellung mit Gästen und Filmgespräch und dazu noch ein neuen Filmvorführtanwärter, der sich mal ansehen wollte, ob das was für ihn ist da in unserem Laden. Der andere Neue war auch kurz da und wollte noch mal Filmeinlegen üben. Dabei hat er sich nicht ganz so geschickt angestellt. Er ist dann gegangen. Das wird was, wenn der erstmal anfängt. Um halb 5 war dann der Film für 5 noch in der Kiste verpackt und so bekam der ganze Neue dann gleich mal einen passablen Eindruck davon, was heutzutage Event-Kino bedeutet. Mal gerade ganz knapp pünktlich die 5 Uhr Vorstellung geschafft. Kaum Zeit, den ganz Neuen mal was zu erklären, weil in 15-Minuten-Abständen die anderen Säle Vorstellungsbeginn hatten. Zum Glück waren da die Filmkopien schon fertig.

Die ersten Vorstellungen am Tag sind irgendwie immer die nervigsten, weil man sich auf die Kollegen vom Vortag verlassen muss. Kann man aber eben nicht. Ich weis gar nicht, warum wir einen Kopiendisponenten haben, wenn der es nicht schafft, zu prüfen und zu vermerken, dass Filme für den nächsten Tag am Vortag schon mal vorführbereit gemacht werden.

Lief dann aber alles, selbst das Screening mit anwesendem Filmregisseur. Das ist immer eine Welle! Da sind alle aufgeregt, weil wenn Filmemacher anwesend sind, ist meist irgendein Rumgezicke, wegen Ton oder Farbe mal eben schnell noch 5 Minuten vorher testen (Publikum natürlich schon im Saal – klares Zeichen für unprofessionellen Filmemacher). Oder irgendwas geht genau in dem Moment kaputt, wenn der Filmemacher das Kino betritt. Heute war’s das Kassensystem. Bis die Kollegin die Schlange abgearbeitet hatte war natürlich Verspätung. Projektion war super, auch wenn der Herr Filmemacher mal lediglich eine DVD zur Vorführung mitgebracht hat (zweites Zeichen für eine unprofessionelle Veranstaltung. DVD ist wirklich kein adäquates Kinoformat).
Der Filmstart in Saal 3 musste durch die Verspätung warten. Zeitversetztes Programm zwar, aber was ist schon Zeit, wenn nur ein Vorführer da ist, bei Veranstaltungen, die gerne mal 15 Min. später anfangen wegen zickigen Filmemachern oder Kassensystemen?

Man soll den Tag nicht vor der Schicht loben. Filmemacherfilm war schon fertig. Filmemacher selber im innigen Gespräch und qualmte zusammen mit Gästen unser Nichtraucherfoyer voll. In Saal 3 war der Film fast zu Ende in Saal 2 noch 30 Minuten bis Ende – dann ein Stromausfall. Nur ganz kurz, aber lang genug, um die Projektoren zum Stillstand zu bringen. Sicherungen waren noch alle drin, nicht im Haus der Fehler, also Vattenfall hat Schuld, war ja klar, die mit ihrer maroden Technik! Das ist nicht sehr lustig, dann überall dafür zu Sorgen, dass alles wieder läuft. Da fährt die Tonanlage erstmal wieder hoch und alle Einstellungen werden zurückgesetzt, der Film muss neu gerichtet werden. Das Publikum muss beruhigt werden, weil die haben ja vom Stromausfall nichts mit bekommen und denken erstmal nur „Filmriss“. Und wenn dann noch von DVD gespielt wird, oder gar digital vom Server, na Gott bewahre! Dann kann man lustig mit dem Publikum zusammen die ungefähre Stelle suchen, wo der Film gerade abgebrochen wurde (natürlich erst, wenn Beamer und Server wieder hochgefahren sind). Die 3 lief wieder, runter in die 2, die lief dann auch wieder. Hoch in die 3, Vorstellung beenden. Runter in die 2 und mal gerade durch geatmet. Froh sein, dass jetzt nur noch 15 Minuten bis Ende - zack, wieder ein kurzer Stromausfall.

Mannmannmann, ich sag Dir, holla die Waldfee hab ich auf Vattenfall geflucht. Meine Kollegin an der Kasse hat dann später auch noch charmant auf polnisch den rauchenden Filmemacher und seine neuen Freunden aus dem Publikum verflucht: Morgen um 9:30 geht’s weiter mit Schulvorstellungen, da ist nicht so schön, wenn das Foyer nach Kneipe riecht. Es reicht, wenn der Filmvorführer das dann macht (so zu riechen).
 




Bollywood Leiche

Heute war ein neuer Filmvorführer da. Ich durfte ihn "einarbeiten". Das sieht bei uns so aus, dass er mitrennt, wenn Stress ist, im Weg steht, wenn weniger Stress ist, er die Arbeit macht und man selbst daneben steht und möglichst viel Tipps und Tricks und überhaupt die Sache mit dem Nähkästchen erzählt. Und dann alles nochmal machen lassen, damit es dann auch irgendwann sitzt.

Ich selbst bin da ja im Kino im Herbst als Aushilfsvorführer eingestiegen. Jetzt darf ich schon schulen. Das ist an sich okay, hab ich nur dass Gefühl, dass ich dem sicher nur falsche und unsinnige Sachen beibringe. Der arme Kerl. Ach Quatsch, muss er durch und er schaut ja auch bei den anderen zu. Das geht über ein paar Schichten so - natürlich unbezahlt - bis er das Gefühl hat alles zu können... Naja, und dann kommen die ersten Schichten und es gibt wieder Pannen-Kettenreaktionen. Isso.

Früher - also vor ein paar Monaten - hat die Geschäftsleitung bestimmt, dass nur die beiden Chefvorführer neue Mitarbeiter schulen dürfen. Jetzt ist das alles anders. Der eine Chefvorführer kommt wohl bald nicht mehr, es heisst, er habe sich in Fürstenwalde oder so ein eigenes Kino angeschafft. Und der andere Chefvorführer ist z.Zt. nicht da, wegen OpenAirKino des Chefs - da muss halt auch einer die Knöpfe drücken.

Wie dem auch sei, ich mag es ja dem Neuen was beizubringen. Das relativiert, man muss abstrahieren, mal inne halten und erklären, warum bestimmte Dinge so und nicht anders. Merkt man immer, was man alles schon kann und wo die Routine sich normalerweise versteckt.

Die vier jungen Inder, die sich den Bollywood-Gangsterfilm in der letzten Vorstellung angesehen haben, fanden den Film nicht so super, haben sie mir erzählt. Meinten aber, ich sei daran nicht Schuld gewesen. So gehört sich das! Relativieren zwischen Film und Vorführer! Neulich hatte ich eine Zuschauerin, die sich lange mit mir darüber unterhalten wollte, dass sie der Meinung war, gerade einen Film von DVD gesehen zu haben, während ich ihr sagte, dass wäre eine lupenreine, japanische 35mm-Kopie gewesen. Sie blieb aber standhaft in ihrer Meinung, bis der Film zurückgespult war - dann habe ich sie die 20kg Filmkopie zurück ins Filmlager schleppen lassen.

PS: Apropos NEU!
Ich hab da rechts am Rand mal was eingebaut, um das alles mit dem Baby etwas zu ent-theoretisieren, um mit der Entwicklung Schritt zu halten und zeitlich auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Geht ja doch alles schneller, als einem lieb ist alles.
 





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Es waren gut und gerne 39° und es war Spätvorstellung an einem Montag - trotzdem schafft es der alte Fassbinder immer wieder, Leute ins Kino zu locken. Und ich hab es mal geschafft, mir die letzen 10 Minuten von "Götter der Pest" anzusehen, die ich hier als Diashow hinterlegt habe. Jedes Bild ein Plateaux, darum wahrscheinlich großes Kino.

Was mich freut: früher war ich einer der schlauen Filmstudenten, die sich im Arsenal die Fassbinder-Retro angesehen haben. Heute führe ich die ollen Kamellen vor und die jungen Leute sind ganz erschlagen danach. Und ich trotzdem immer wieder eingenommen, ein Gefühl von dem, was ich früher mal toll fand am Kino. Weniger von den Filmen als ganzes, alleine die Bildfetzen machen es.


 




Ich schwitze selten so sehr, dass es mir in Strömen runterläuft. Gestern auf Kinoarbeite aber schon.

Die Geschäftsführung des Kinos hat sich entschlossen, jetzt über die Sommermonate, den Betrieb doch nur mit einem Filmvorführer zu fahren. Da wo es geht. Das bedeutet mehr Stress, aber man hat auch ein bißchen die Lufthohheit als alleiniger Filmvorführer. Eine Art Macht über das Licht und alles, was im Kino Strom verbraucht. Da sitzt man dann oben auf der Brücke und steuert den cineastischen Ozean immer schön knapp an den Eisbergen vorbei. Ein regelrechter Slalom.

Gestern die Sonntagsschicht auch alleine gemacht. 5 der Filme, die am Sonntag laufen sollten, waren vom Kollegen am Samstag nicht mehr geschafft worden, vorzubereiten. Nicht nur das: es wurde am Samstag sogar ein Film für Sonntag entkoppelt und in die Transportkiste verpackt, sicher aus guter Absicht - nur total blöd für mich. Da klöppelt man dann ganz schnell schnell die Filme zusammen und hofft, dass einem in der Eile keine Panne passiert. Gut, ein Filmriss, lag aber am alten Kopienmaterial.

Heute wieder alleine im Kino. Und das bei der Hitze. Es gibt zwar Belüftung, aber kein Klima. D.H. die heiße Außenluft wird schön ins Kino gepumpt, um die heiße Luft der Projektoren abzusaugen.
 




Die Kinoschichten am Sonntag sind nicht meine Freunde. Ich weiss auch nicht, wer da immer die Idee reitet, einen Vorführer mindesten sechs Stunden alles alleine machen zu lassen. Gerade die ollen Filme, die sclchten Kopien, die ab Sonntagsmittags zum Einsatz kommen haben es in sich! Heute schon wieder 2 Filmrisse bei "Das doppelte Lottchen". Als ob es leichter ist, anfällige Kopien am Sonntagnachmittag zu zeigen, oder neue Programmkinofilm-Kopien am Freitagabend. Freitagabend ist immer ruhig, da sind wir zu zweit, da passiert aber nie was (außer es ist irgendein Filmfestvial im Haus und da geht dann eh alles anders). Aber tagsüber alleine, da kommt man ins Schwitzen. Dann ist gleich noch eine Premiere einer verschwörungstheoretischen Dokumentation über den 11.9. - es ist sogar Security da, weil der Film wohl kontroverse Argumentationen verfolgt. Eben der Film für die 15h-Vorstellung war noch in der Kiste verpackt und musste noch vorbereitet werden und zudem sind noch Filmkopien vorzubereiten, die zurück aus dem Open Air Kino kommen und für ein anderes Kino vorbereitet werden müssen. Nur Stress, dazu ich mit meinem wirren Kopf noch nichts gegessen.
 




Mir steht eine 16-Stunden-Schicht auf Kinoarbeit bevor. Seit 11 bis sicher über 3 Uhr morgens hinaus. Wenn nicht doch noch Ersatz gesucht wird. Auf die Idee, alle 13 Folgen von Fassbinders "Berlin Alexanderplatz (+ 2 Stunden Epilog) an einem einzigen Tag zu zeigen, und nicht genug Vorführer zu bestellen, muss man erstmal kommen. Nur weiter so! Umso schneller bin ich gezwungen, einen anständigen Job zu finden.
 




So viel, wie heute, ist aus der Sicht des Filmvorführes mir lange nicht mehr schief gegangen, und ich weiß gar nicht mehr, wo die Kettenreaktion anfing, wo das alles los ging und warum.

Erstmal natürlich das Übliche: Filme für heute waren von den Kollegen gestern nicht vorbereitet worden. Das lag wohl aber auch daran, weil wegen der Fassbinder-Retro gerade alle Filmspulen des Kinos genutzt werden, jetzt wirklich alle immer in Gebrauch sind und keine Filmspule mehr Luft ist, nicht mal die eigentlich kaputten, ausgelagerten vom Dachboden – alles im Betrieb. In unserem kleinsten Vorführraum, dem für Saal 3, habe ich heute 22 Filme lagernd gezählt. Soviel spielbereite Filme stehen vielleicht normalerweise in einem handelsüblichen CinemaXX rum. Und von fast allen wusste man, dass die Filme auf den Spulen noch mal eingesetzt werden, also nicht entkoppelt werden sollen, um die Spule frei zu geben für noch andere Filme, die aber vorher im Programm stehen. Ich würd mal denken, kleiner Denkfehler in der Disposition.

Egal. Nun war aber einer der ersten Filme für den Nachmittag noch nicht so richtig vorbereitet (wie es nötig wäre, wenn man alle 3 Säle alleine bedient) und durch Spulenmangel musste ich improvisieren, was – ach lange Rede – wenn man anfängt zu improvisieren, kommen Fehler eingeschlichen: Filmriss in Saal 1, genau in einer zeitlich engen Situation, als ich schon zu spät Saal 3 anschaltete (weil da doch noch zahlendes Publikum mit 10 Minuten Verspätung kam) und gleichzeitig in 5 Minuten Saal 2 eigentlich starten sollte. Himmel!

Es ging so den Abend weiter, aber später dann auch nicht nur mir alleine. Was mir jedoch bisher noch nicht passiert war: Filme gezeigt, nicht passend zum Publikum – da gab es einen Saalwechsel, der im Kassensystem wohl berücksichtigt wurde, dem das Publikum gefolgt ist – nur bei mir auf meiner Dispo ist das nicht angekommen, dass die 20h Vorstellungen von Saal 2 und 3 tauschen. Lustige Aufregung im Publikum, bis dann alle ihren Platz hatten, beide Säle zurückgespult und neu eingelegt und gestartet waren – halbe Stunde Verspätung... Während dessen kämpfte mein Kollege in Saal 1 mit den beiden Stummfilmen und widersprüchlichen Reihenfolge der beiden Filme – was aber wichtig, weil Live-Musikbegleitung durch Piano und Kinoorgel.

Wenn erstmal der Wurm drin ist... Alles auf der 22h Schiene hatte ordentlich Verspätung, Tonprobleme gab es auch noch, 22h musste auch noch von 16mm gezeigt werden, was zusätzliche Konzentration erfordert und ach, wenn man erstmal schon von dem ganzen Rumgerenne ohne Pause und Essen nach 9 Stunden müde ist, passieren Flüchtigkeitsfehler, die keinem auffallen, den Filmkopien aber auch nicht gut tun. Nun war’s dann schon 23h und noch keiner der 3 noch für morgen vorzubereitenden Filme angegangen. Spät wurde das.

Schön war, dass A. uns besuchen kam. A. ist Berlin-Türke, der da im Kino auch mal als Filmvorführer gearbeitet hatte, dann aber knapp 6 Monate in Brasilien war, bei der Brasilianerin, die er im Spätsommer in Berlin geschwängert hat und so, jetzt also die junge Familie in Brasilien. Jedoch, um die Deutsche Staatsbürgerschaft zu bekommen, darf man nicht länger als 6 Monate weg aus Deutschland sein. Also zurück in Berlin, denn als Türke möchte er nicht nach Brasilien immigrieren. Lieber als Deutscher, auch, um den türkischen Wehrdienst zu umgehen... Alles nicht so leicht, wie ihr denkt.

Seitdem ich letzte Nacht endlich mal Wladimir Kaminer gelesen habe, erscheint mir Berlin und meine letzten 13 Jahre darin in einem anderen Licht. Der Grimme Online Preis ist da ein Furz gegen.

Und nun soll ich auch noch nach 7 Monaten auf Kinoarbeit, endlich mal einen Vertrag unterschreiben. Krasses Zettelchen! Ohne diesen Vertrag hätte ich eigentlich mehr Rechte. Das ist kein Vertrag, sondern ein ziemlich zusammen gestümperte Din-A4-Seite zu meinen Ungunsten. Wie ist eigentlich mit der Sache „Verschwiegenheitspflicht“ und Weblogs? Anonym ist okay, oder? Oder zumindest außerhalb der Kinoarbeitszeit?

Wahrscheinlich darf ich dann bald nicht mehr drüber bloggen. Aber bis der Chef da meine Vertragsänderungsvorschläge unterschreibt, dauert es sicher noch einige Zeit, so wie ich den Laden kennen gelernt habe. Probezeit ist beiderseitig, meine Toleranz hat geendet bei regelmäßig, verspäteten Lohnzahlung.
 








TRISTESSE DELUXE

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