Jetzt das brandneue MacBook Air von Apple gewinnen!



Hab eben die Keynote 2008 geschaut und fand's mal wieder mau. Neue Begierde lösen die Neuvorstellungen bei mir nicht gerade aus. Drüben bei wirres.net kommentiert man das "dümmste Notebook der Welt" von Apple. Dünnes Computerchen ohne DVD-Laufwerk und ganz viele andere Löcher im Gehäuse fehlen auch. Man beklagt, dass man mit dem MacBook Air nun Filme (und Pornos) auf Reisen nicht mehr von DVD schauen kann. Außer man nimmt ein externes Laufwerk mit (siehe Abbildung oben). Von DVD soll man ja aber auch nicht, man soll sie ja jetzt bei iTunes downloaden oder - ganz heisse Idee - leihen(!). Abgesehen davon, dass ich meine alten Datasetten auch nicht wirklich vermisse, frage ich mich aber doch, wer eigentlich überhaupt Filme mobil auf Computer, Telefonen oder iPods sehen und rumtragen möchte? Kleine Displays, immer kürzer werdende Reisezeiten, auf der Zugfahrt zwischen Hamburg und Berlin würde ich nicht die Ruhe und Muße für einen abendfüllenden Film finden. Ich schaff da ja nicht mal eine Tageszeitung. Bis da alle ihren Platz eingenommen haben, die Schaffnerin durch ist, ich mein Bier gekauft habe, die Stulle ausgepackt - da ist man ja schon halb da! Die restliche Zeit kann man auch mal nachdenken und aus dem Fenster schauen. Und Filme unterbrechen und dann in einem anderen Kontext weiterschauen, gehört sich sowieso nicht. Überhaupt, was das kulturtheoretisch und filmsprachlich wieder alles verändern wird, wenn jetzt auf einmal jeder Filme rezipieren und stückeln kann wo, wann und auf welchem Endgerät man will. Mir dünkt, mittelfristig wird es eine Renaissance des ollen Kintops geben. Auch fein.
 




::: gesehen am 12.1.08 auf arte

USA 2003 / Regie: Wayne Kramer / mit William H. Macy, Maria Bello, Alec Baldwin, u.a.



Liebesfilme mit Verlierern sind meistens toll. So auch dieser Film aus der Post-New-Hollywood Zeit, wo man noch hoffte, dass die guten Kinojahre der 1990ern sich auch ins neue Jahrtausend retten mögen. Ich glaube nicht, dass es mir nur so geht, aber Hollywood hat abgenommen. Zum Glück kann man an Zyklen glauben oder auf Wellen hoffen. Das wird alles schon wieder. Ähnlich geht es ja auch hier unserem Protagonisten:

Als sogenannter "Cooler" arbeitet Bernie im Casino seines Freundes Shelly. Wobei "Freund" vielleicht nicht die geeignete Bezeichnung ist, denn zwar verbindet die beiden eine gemeinsame Vergangenheit, aber nicht nur erfüllt Bernie seinen Job nicht nur aus einem übertriebenen Pflichtgefühl heraus - ganz nebenbei arbeitet er auch über Jahre hinweg einen immensen Schuldenberg bei dem altmodischen, aber unerbittlichen Casino-Chef ab. Dadurch, daß Bernie aber immer nur vom Pech verfolgt ist und auch keinerlei Freunde hat, ist Shelly für ihn der einzige Vertraute - unabhängig davon, daß er ihm mal die Kniescheibe mit einem Baseballschläger zertrümmert hat.
Im Casino arbeitet auch die Serviererin Natalie, bei der der unscheinbare und unerfahrene Bernie niemals eine Chance hätte. Sie kann sich nicht einmal seinen Namen merken. Als jedoch ein Casinokunde Natalie gegenüber handgreiflich wird und Bernie seine besondere Gabe wie einen Racheakt einsetzt, lächelt ihn Natalie erstmals an. Schon bald entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebe zwischen den beiden. "Pech im Spiel, Glück in der Liebe", mag man denken, doch bei Bernie tritt nun auch ein, dass er seinem Job als Pechvogel nicht mehr gerecht wird. Zufrieden, voller Selbstwertgefühl und so glücklich wie nie zuvor verursacht er plötzlich Rekordgewinne im Casino. Shellys Verluste gehen in die Millionen - und er gönnt seinem alten Freund das bißchen Liebesglück auf seine Kosten so gar nicht. Als dann auch noch Bernies missratener Sohn Mikey mit dessen offenbar schwangeren (und verkoksten) Freundin auftauchen, die nicht nur den Vater ausnehmen, sondern mit gezinkten Würfeln auch noch das Casino betrügen wollen, ist Shellys Geduld am Ende und es kracht.

Das schöne an diesem Film ist neben der detailverliebten Darstellung einer gealterten, abgetakelten Las-Vegas-Illusion die Dynamik zwischen Gewalt und Liebe. Da werden Liebesszenen, die in anderen Rahmungen vielleicht kitschig wirken würden, eingebettet in eine wenn nicht raue, so doch muffige Realität. Und natürlich die Emanzipation der Hauptfigur vom Abhängigkeitsverhältnis im Job und des immer gleichen, resignierten Lebens weg zu einem neuen Leben in dem Glück und Hoffnung das Ruder steuern.

Yeah! Schon ziemlich kitschig am Ende. Aber schön.

Und sonst so...?
erster Sonnenaufgang in diesem Jahr# Babykommode endlich gekauft, zu teuer, aber was soll's. Muss jetzt alles langsam mal werden.

# C. aus Iowa noch getroffen, lange aus gewesen, bis ziemlich früh. Dann ersten Sonnenaufgang in diesem Jahr fotografiert.

# Kaffeekränzchen. Hahn im Korb mit Kater.
 






Ich erlaube mir, Ihnen mal einen Videotrailer in dieses YouDings reinzustellen. Weist hin auf eine prima Sache mit Kurzfilmen in der Berliner U-Bahn. Und für die jüngeren Leser, hier der YoutubeLink zum Original mit Edmund Stoiber. Außerdem hat das ja auch alles mit dem bei mir jetzt anstehenden, total spannenden Forschungsgegenstand "Schriftfilme" zu tun.
 




Neues Leben, neues Layout. Alles ist in Veränderung, deswegen muss hier auch das Erdverbundene - auf Anraten eines befreundeten Trendscouts - raus. Wodka-Lemmon-Grün war meine erste Wahl, doch es häufen sich die Beschwerden von Lesern mit schlechten Augen und noch schlechteren Monitoreinstellungen. Jetzt also ein wässriges Blau Knallschwarz. Alles ist im Fluss.
 




Einkauf für den Kreissaal

Eine neue Perspektive hat sich mir heute auf das Kinderkriegen eröffnet, aus der gesehen die Zeit im Kreissaal ein großer Spaß zu werden verspricht: Fertignudeln, Konserven, Schokolade, Gummitiere, Chips, Kekse... Ein Festessen!
 




Schwitzen ist, wenn Muskel weinen. (Horst Evers gibt es auch als Podcast)
 




Abhöranlage Teufelsberg

# Spaziergang mit _jrg zur alten Spionageanlage Teufelsberg. Dort: Atomare Stimmexperimente, entfesselter Hexentdokumentarfilm und Polar-Abenteuerspielplatz. Der Berg verkündet eine alte Erkenntniss: Suche dir weniger als 10 Gebote, nenne sie Kernthesen, leite daraus 3 oder 4 Identitäts-Tags ab und gehe als Prophet deiner Selbst in die Welt hinab.

# Bratwurst, Kartoffelsalat, Sauerkraut. Zum Nachtisch Streit und Bockmist. Homepage-Gebastel in der Nacht.

# Vom Funken zum Pixel angeschaut. Medienkunst ist immer so schön gefällig. Medienkünstler müsste man sein.

Dort zeigten sich:

Romy Achituv (Israel): BeNowHere Interactive, 1997
Gregory Barsamian (USA): The Scream, 1998. No, Never Alone, 1998
Jean Michel Bruyère (Frankreich): Si Poteris Narrare, Licet, 2002
Jean Michel Bruyère (Frankreich): CaMg(CO3)2 (Dolomit), 2007
Du Zhenjun (China): Presumption, 2000
Dumb Type (Japan): Voyages, 2002
Brad Hwang (Korea/Deutschland): Time May Change Me / I Can’t Change Time, 2007
KAI (Deutschland): Feuerkasten, 1991/2007
Ulf Langheinrich (Deutschland/Österreich): Hemisphere, 2006–2007
Dirk Lüsebrink / Joachim Sauter (Art+Com) (Deutschland): Invisible Shape of Things Past, 1996/2007 (Premiere der im Gropiusbau gezeigten Version)
Marie Maquaire (Frankreich), Tentative d’épuisement d’un lieu, Berlin, 2003
Thomas McIntosh (Kanada): Ondulation, 2002
David Moises (Österreich): Hanoscope, 2002
Nam June Paik (Korea/USA): Candle TV, 1975
Christian Partos (Schweden): Visp, 2000. Striptease, 1998. M.O.M, 2003.
Erwin Redl (Österreich/USA): FLOW Berlin, 2007
Jeffrey Shaw (Australien) / Sarah Kenderdine (Neuseeland): PLACE-Hampi, 2006
Pierrick Sorin (Frankreich): Quelques inventions remarquables, 2003
Shiro Takatani (Japan): Chrono, 2007
Shiro Takatani (Japan): Camera Lucida, 2005
Saburo Teshigawara (Japan): Light Behind Light, 2004


Vom Funken zum Pixel @ Martin Gropius Bau Berlin Abhöranlage Teufelsberg Abhöranlage Teufelsberg
 




Die Prophezeiungen von Celestine



Der letzte Film, den ich auf Kinoarbeit gesehen habe am 30.12.07. Letzte Schicht, schnell noch ein Bier zum Mitarbeiterpreis und kostenlosen New-Age-Film. Interesse daran hatte ich, weil sich mehrfach Zuschauer beschwert hatten und das Kino verlassen haben, weil dieser Film vollkommen nicht ihren Erwartungen entsprochen hätte. Ich selbst hatte vorab nur äußerst miese Synchrondialoge mitbekommen und Bildwelten, die denen des "Wachturms" glichen.

Der Film ist eine US-amerikanische Verfilmung des Buchs "Die Prophezeiungen von Celestine", das in 1995 und 1996 die Nr. 1 der amerikanischen Bücher auf der weltweiten Bestseller-Liste war. James und Salle Redfield haben ihr Buch selber vermarktet, der Film nun wurde ebenfalls von den Redfields selbst produziert.

Zum Inhalt:
John Woodson hat einen Scheideweg in seinem Leben erreicht. Nachdem er seine Stelle als Geschichtslehrer am lokalen Gymnasium verloren hat, sieht er einer unsicheren Zukunft entgegen. Desillusioniert und zeitweilig orientierungslos steht er vor einer dramatischen und einschneidenden Entwicklung in seinem Leben.

John erhält einen Anruf von einer alten Freundin (Charlene), einer Journalistin, die sich gerade zu einem kurzen Zwischenstop auf dem Weg nach Peru in der Stadt aufhält, wo sie eine Geschichte verfolgt. Bei einem gemeinsamen Abendessen erzählt sie ihm, dass sie nicht aufhören konnte an ihn zu denken während sie sich zu Besuch an einem wunderschönen Retreat namens Viciente aufhielt. In dieser Anlage war eine engagierte Gruppe von Leuten mit dem Studium einer bestimmten Anzahl antiker Manuskripte beschäftigt. Dort hatte sie einen Priester namens Vater Jose getroffen der ihr mitteilte, dass diese Schriften eine Prophezeiung enthielten, die vor Christi Geburt niedergeschrieben wurde. Die Schriften bestünden aus 9 Erkenntnissen, vorhersehend dass es eine Zeit geben würde, in welcher die Gewalttätigkeit und Unrast in der Welt zu einem neuen Erwachen führt. Dieses Erwachen würde aus allen religiösen Traditionen kommen und zu mehr Menschlichkeit und tieferer Spiritualität führen. Es würde eine Umorientierung in den Kulturen und Menschen des 21. Jahrhunderts bewirken. Und diese Zeit wäre JETZT. Charlene erzählt ihm weiter, dass sie aus irgendeinem Grund das Gefühl hat, dass er nach Peru gehen sollte, um sich selber davon zu überzeugen.
(www.celestinederfilm.de)

Es folgt eine Erlösungs-Story, die schön seichtes Zusammengeklittere von Weltreligionen, New-Age Ideologie, Meditation und ziemlich paradiesisch-kitschigen Bildwelten ist. Dazu auf der Tonebene alles zugepappt mit esoterischer Entspannungsmusik. Kurz: der Stoff aus dem Sekten gemacht sind. Ich bin ja durchaus Freund des sonderlichen Films, einen solchen Trash von der anderen Seite ist mir aber noch nicht untergekommen. Aber gut, jeder was er will. Der Handlung war äußerst leicht zu folgen, die Filmsprache lullte mich ein - genug Hirnkapazitäten also frei, um die letzten 13 Monate meiner Arbeit in diesem Kino noch mal Revue passieren zu lassen. Und in gewisser Weise hat mir der Film damit auch geholfen, mit dem Job als Filmvorführer abzuschließen.

Didi, der Doppelgänger

Deutschland 1983



Bevor es losging in den Silvesterabend kam Didi, der Doppelgänger irgendwo im Fernsehen. Den Film hatte ich als Kind sogar im Kino gesehen. Fand ich super, damals. Besonders die Sequenz am Ende, mit der Verfolgungsjagd BMX-Rad (Didi) vs. Citroen (Gansgter). Retrospektiv aber ziemlich albern und doch sehr verwunderlich, wie sich so der eigene Filmgeschmack ändert über die Jahre.

Die Wurzeln des Himmels

The Roots of Heaven, USA 1958, Regie: John Huston



Erster Film im neuen Jahr. Am 1.1.08 auf arte:
Es ist ein einsamer Kampf, dem sich Fanatiker Morel (Trevor Howard) verschrieben hat: Der Tierschützer will die Ausrottung der afrikanischen Elefanten durch Wilderer verhindern. Hilfe erhält er nur durch die Hure Minna (Juliette Gréco) und den Säufer Forsythe (Errol Flynn). Ein Reporter (Orson Welles) sorgt zwar für größere Aufmerksamkeit, aber ständig werden Morels Mühen torpediert…
War mit ganz vielen tollen Elefanten. Und irgendwie hat mich das an meine Eltern erinnert. Bin aber immer eingedöst.

keinOHRhase



Gesehen am 3.1.08 im Filmpalast. War lustig. Leicht bekömmlich. Mit dem Schweiger und der Tschirner. Und süßen Kindern. Alles in Hochglanzästhetik, aber okay. War lustig, ich hab gelacht. Und manchmal mag man sich ja auch so schöne Werbebilder-Menschenleben ansehen. Gerade wenn es so frostig-uckelig draußen ist.

Nevada Smith (USA 1966)



Gesehen am 4.1.08 auf ARD. Mal endlich wieder ein Western, der sich gelohnt hat: Halbblut Max (Steve McQueen) ist traumatisiert. Drei Killer (u. a. Karl Malden und Martin Landau) haben seine Eltern niedergemetzelt. Der junge Hitzkopf schwört Vergeltung, ist den Mördern jedoch noch nicht gewachsen. Waffenschmied Jonas (Brian Keith) macht das Greenhorn mit dem Handwerkszeug des Rächers bekannt: Max lernt schießen, trinken und pokern. Am Ende der Ausbildung schreitet er unter dem Namen Nevada Smith zur blutigen Tat.
Die Bastardisierung eines jungen Mannes. Und wenn ein Western an Asphalt Cowboys erinnert, kann er gar nicht schlecht sein. Auch interessant beiläufigen die Ausführungen über die Schwierigkeiten der Pferdedressur von der Expertin neben mir.


 




Ich bin ja noch auf der Suche nach einem okay Blogeditor f??r Mac. Jetzt heute mal MarsEdit.

Erstmal die Sachen mit den Umlauten: ?????? - hei??t es heute eigentlich Stra??e oder Strasse?

Music Lovin' Cat

Daf??r kann man direkt bei flickr hochgeladene Bilder durchbrowsen und einbinden. Cool! Es gibt eine Rechtschreibpr??fung f??r Deutsch on the run. Hammer! Einf??gen von Kategorien, Tags f??r Technoratie und so'n Kram noch alles. Korrigieren von bereits geposteten Eintr??gen, Integrationsm??glichkeit mit BBedit oder anderen HTML-Editoren f??r Mac. Ver??nderung des Blogpost-Datums.

ich zitiere mich mal
ich  mach mal was perforiert, oder was das sein soll?
Mir gef??llts. Allerdings nur 30 Tage Probeversion, dann wohl so Kostenpunkt US$29.95. Aber hey!

PS: Ich glaube, das mit den Umlauten liegt vielleicht an der API von blogger.de?
 




Bin den ersten Tag im neuen Jahr wieder im Büro. E-Mails abarbeiten, Pläne schmieden, Zeitgeistsetting. Dabei bin ich gerade auf die französische Kurzfilmplattform 6nema - Place aux Courts Métrages gestoßen, weil ein Filmemacher mich auf sein Werk aufmerksam machen wollte (Final Sentence). Für cinéphile Leute, die französische Filmdialoge nicht abschreckend finden und Kurzfilme an sich mögen scheint's 'ne ganz nette Sache zu sein. Vor allem, weil das allgemein bekannte und inzwischen nervende Amateurvideorauschen von youtube & co. auf dieser Plattform außen vor bleibt. Aber soweit ich das mit meinem brüchigem Französisch richtig verstanden habe, bekommen die Filmemacher keinen hellen Franken zu sehen. Das wiederum nicht so nett.
 




Man will sich noch nicht erden. Heute damit verbracht, das Internet wieder zusammen zu löten.

Vielleicht schreib ich morgen mal was.
 





Photo uploaded by tristessedeluxe.


 




Dies ist ein Test, einen Blogeintrag zu schreiben mit dem Tool http://www.qumana.com . Ich hatte früher mal eins, das ging aber nur auf dem PC. Seit dem Mac bin ich ja sowieso viel glücklicher und brauch eigentlich keinen offline Blogeditor. So ganz froh macht mich mich das gerade hier auch nicht, das Dingesn. Links einfügen, klar, aber warum kein Linktext dazu?

Lustige andere Schrifttypen, kursiv, fett, und so Sachen wie Größenveränderungen gehen ganz leicht, wie man das gewöhnt ist - nur eben nicht vom Editor bei blogger.de-Blogs.

Bei der Gelegenheit kann ich ja auch noch auf ein Video hinweisen, dass mich gestern laut hat lachen lassen. Thees erzähl die Stromkastengeschichte aus seiner Jugend hier aufgenommen im "Blue Shell" in Köln. (http://croc.antville.org/)



Ich zitiere mal was:

Ich mach das, weil ich es kann.

Bilder kann man auch einbinden. Und Textfarben, nein? Na vielleicht dann in der Version 3.0.1.

(hier fahre ich die Leinwand im Kino runter, für den heutigen Bühnenauftritt von Fil...)

Nun gut, genug getestet. Mal sehen, ob das posten klappt. Gewöhnungsbedürftig das ist es allemal. Und Rechtschreibprüfung für Deutsch hat's auch nicht. Das waär das Wichtigste für so einen Blog-Editor! Ach ja - wichtig: es geht offline ohne Internet, kann man alles schön speichern und später hochladen. Soll ja Situationen geben, wo das der Fall ist. Oldschool, Digger!

Jetzt aber auf zur nächsten Stromkasten-Bar. Bis dannimanski.

PS: Knopf für Kategorien nicht gefunden. Mist das. Da gibt's doch bestimmt auch noch bessere Ware für OSX?

PS2: Hoppla! Uploaden geht auch nicht. Uploaden ginge, wenn man "Wordpress" in den Einstellungen angibt, trotzdem ohne Umlaute. Mistware, dann poste ich das halt per copy&paste raus. Qumana ist's für mich also nicht.

Powered by Qumana, but failed the test :(


 






When the legend becomes fact, PRINT THE LEGEND! Halbstündige HBO-Comedy "Assume the Position" mit Robert Wuhl. Und hier noch ein Interview mit Mr.Wuhl.

[Im Vakuum der Jahreswende mal wieder Zeit für zielloses Surfen...]
 





(Cartoon von Dave Walker)

Offline for Holidays. Da wo ich hinfahre, hat es nicht mal ISDN.
Aber mein Twitter wird wohl mobil gehen, obwohl hier und da natürlich Funkloch. Weisst bescheid. Frohes Fest allerseits.
 




Ist Gender eigentlich auch ein astrologischer Faktor? Wegen Jahreshoroskop von "elle"...
 





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Da ich ja nur noch 3 Schichten auf Kinoarbeit vor mir habe, jedenfalls da in dem Kino seit 13 Monaten, habe ich mir mal erlaubt, ein paar Erinnerungsbilder von dem nun vakanten Arbeitsplatz zu machen, die man sich, wenn es denn interessiert, hier als Slideshow ansehen kann. Oder hier ohne Show. Da waren auch noch mehr Fotos auf dem Speicher, die hab ich dann mal auch gleich online gemacht. Nichts Wichtges, mal was mit der Katze, mal den beneidenswert spartansichen Arbeitsplatz von mspro.

Schluss mit Kinoarbeit. Jeden Tag gewinne ich mehr Abstand zu dem Job. Geht superschnell. War gute Entscheidung da nicht mehr mitspielen zu wollen. Nur man vergisst so schnell. Eben vorhin schöne, ruhige Schicht, mit netten Abschiedsgesprächen. Fast schon wieder schade. Ach sei's drum, es hat genervt.


 





Photo uploaded by tristessedeluxe.

Waren ja da neulich auf dieser Nokia Club Nacht Sache da im Tape Club und da haben als letztes New Judas aufgelegt. Die waren gut. Also richtig.

Gar nicht so gut gelöst war das mit der "Future High Tech Music meets Mobile Game Culture!" und der "innovativen Inszenierung aus Musik und Multimedia Art". Davon hab ich nichts gesehen. War halt Club. Sehr gemischtes Publikum. Viele Touristen, junge Easyjet-Sauftour-Engländer auch, oder vielleicht kamen die auch aus Chemnitz, weiss nicht. Aber egal. Über Gästeliste so reingekommen. Bier 3,- Euro.

Sonst war da noch als Vorband David Gilmore Girls, nicht so mein Ding, und als Headliner Who Made Who, die waren eigentlich auch gut. Routiniert gut. Aber geradeaus.

Wenig Schlaf danach.


 




... sind superprima! Hier rätseln die über mich. Würd mich mal interessieren, wie ich zu der Ehre gelangt bin.

Wie grüßen sich eigentlich Gamer untereinander? Allzeit gut Schuss?
 






Heute in der Inbox. Hübsch, mit dem röhrendem Hirsch. Und so weihnachtliche Farben.

Wer behauptet, schon seit Montag alle Weihnachtsgeschenke zusammen zu haben, lügt!
 






TRISTESSE DELUXE

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