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Numerologie » Der Geburtstag

Geburtstag: 20.
Beziehungsmensch mit viel Potential. Die Zahlenqualität der Zwei steht für Intuition, Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen, und all das ist verstärkt durch eine Null. Dies bedeutet, dass Sie gefühlsmäßig alles intensiver und näher erleben. Aus diesem Grunde fällt es Ihnen schwer, mit Stress umzugehen. In einem Gespräch hören Sie nicht nur, was der Gesprächspartner sagt, sondern wissen auch, was er oder sie wirklich meint. Wenn Sie auf das reagieren, was nicht ausgesprochen wurde, geraten Sie oft mit sich in Konflikt, da es für Sie schwierig ist, innerlich Gehörtes und tatsächlich Ausgesprochenes auseinander zu halten. Sie sollten sich deshalb nicht wundern, wenn Sie manchmal innerlich aufgestaute Emotionen in einem Wutausbruch herauslassen, um aufgebauten inneren Stress loszuwerden. Nehmen Sie das nicht zu tragisch, denn es geht bald wieder vorbei. Wichtig für Sie ist ein Platz, an dem Sie sich zurückziehen können, um Ruhe und Kraft zu schöpfen. Da die Zwei die primäre Zahl ist, sind Sie am glücklichsten in einer Beziehung. Sie besitzen künstlerisches Talent und ausgeprägte intuitive Fähigkeiten, wenn Sie diese zulassen. Sie sind bereit, sehr viel von sich in einer Partnerschaft zu investieren. Sie stellen oft Ihre eigenen Interessen hinter die Ihres Partners, Ihrer Kinder etc., auch in beruflichen Situationen, was Ihnen sehr oft - leider - als Schwäche ausgelegt wird. Wenn Sie Ihren Geburtstag negativ ausleben, dann sind Sie verunsichert, zu gefühlsbetont und in sich gekehrt.

(Quelle: noeastro.de)

Alles Humbug und Firlefanz! Aber wenn's doch so ist?
 




A WALL IS A SCREEN

In Kombination aus Stadtführung und Filmnacht erleben Gäste, Besucher und Passanten die außergewöhnliche Projektion von Kurzfilmen an Fassaden in Berlin-Mitte. Die Wand wird zur Leinwand, das Urbane beginnt mit dem Filmischen zu interagieren und es entstehen spannende Korrespondenzen: die Umgebung scheint plötzlich im Film mitzuspielen, Passanten werden zu Filmdarstellern und das Bekannte erscheint in einem neuen Blickwinkel.
A Wall Is a Screen - awallisascreen.com - kommen aus Hamburg, haben das mobile Kino perfektioniert und sind fester Bestandteil zahlreicher europäischer Festivals und Kunstprojekte.

Termin: Dienstag, 4. September 2007
Beginn: 21:00 Uhr
Treffpunkt: Brunnen der Völkerfreundschaft, Alexanderplatz (Kaufhof)
Dauer: ca. 70 min

Der Ablauf

Mit Einbruch der Dunkelheit versammelt sich das Publikum am Startpunkt. Die Teilnehmeranzahl ist unbeschränkt, zufällig vorbeikommende Passanten können sich dem Rundgang anschließen. Ist der erste Film zu Ende, zieht die Gruppe zur nächsten Fassade, die zur nächsten Leinwand wird.

Die Route erstreckt sich rund um den Alexanderplatz. An fünf verschiedenen Orten werden zu der Umgebung passende Kurzfilme an öffentliche Wände projiziert.

(via)


 




A.C.A.B.

Auf Kinoarbeit ist in letzter Zeit alles sehr routiniert. Selbst Pannen quittiere ich meist nur noch mit einem Schulterzucken. Außer wenn ich was verbockt habe - dann isses mir arg unangenehm. Isso.

Heute war mal wieder eine Filmpremiere. Großer Bahnhof im vorhinein. Auf der Tagesdispo stand schon laut: "Achtung mit anwesenden Filmemachern. Und 300 Gästen!!!" (ungefähr soviel passen auch in den großen Saal). Der Film sollte digital vom Server gespielt werden. Ganz toll, neue Technik, alles digital. Ist viel besser. Isso. Außer bei Stromausfall bei der Vorstellung. Dann kannste erstmal wieder den Server hochfahren und den Film an die richtige Stelle spulen. Oder der Filmverleih bekommt es nicht hin, die richtige Datei ins Kino zu schicken. Bild ja, Ton nein! Huch! Gestern getestet, heute zweiter Versuch mit neuer Datei auf mobiler Festplatte - haut immer noch nicht hin. Prima Premiere von DVD. Von den 300 sind auch nur 180 Gäste gekommen - inklusive Gästeliste.

An der Projektion konnte man - vom Gong bis zum Vorhang - nüscht meckern, finde ich.

Weil es auf Kinoarbeit wenig Neues gibt (neben dem üblichen Rumgezicke der Technik), fange ich seit einigen Wochen an, die Fahrstrecke zur Arbeit zu improvisien. Hier mal lang, da mal lang. Neulich dachte ich, ich hätt eine Strecke gefunden, die 5 Minuten kürzer ist. Aber getäuscht, lag am Rückenwind. Es bleiben 30 Minuten. Wird auch schon langweilig, das. Daher bin ich heute mal zur Abwechslung die alte Strecke langgefahren. Immer schön gerade aus die Hauptstraße runter. Hab ich das Graffiti da oben gesehen:

A.C.A.B. - All Creatures are Bewtiful :-). Musste ich gleich nochmal schmunzelnd an meinen Kinochef denken, wie er vorhin nach der Premiere nach vorne ging, um die Gäste auf das Podest zu bitten. Er stand hinter dem Podest in dem kleinen Graben zwischen Leinwand und Podest. Beinahe hätte er sich in dem sich schließenden Vorhang verheddert. Einfach Bewtiful! Fast wie hier in diesem stylish-komischen Kurzfilm: ZEIT (da am Anfang, als der Vorhang aufgeht...).
 






hier ein foto von einer us-amerikanerin auf ihrem euro-trip 2007. ich kenne die dame persönlich, von meinem high school aufenthalt da 1989/90. Gerad haben wir gechattet und nebenbei bin ich durch ihr fotalbum geskippt. merkwürdige nähe - distanz - sache.

aber ich mag solche fotos. das rückt doch viel zusammen, oder?
 




Nach Kinoarbeit in der Stammbar war viel los. Dachte aber 4h ist okay Zeit für mal nach Hause. Warum eigentlichz? Hier ist so sehr ruhig. Katze leckt sich am Arsch. Kann ich auch nicht drüber.
 




auch wenn...
... ich heute ungeschliffene Rohdiamanten gesehen habe, tolle Filme mit Schieflage, unfertig aber mit Potential. Ich will nicht selber deren Regisseur sein.

... genauso wenig wäre ich nochmal gern so wie mit 21, 25 oder 29.

Nur da wo ist, ist auch nicht gut.


Ach, vergiss es! Hab gerad eine Viertelstunde auf das leere Story-Formular gestarrt, ohne den Kern meiner Gedanken zu finden. Vielleicht doch wieder nur Stichworte: Nähe und Distanz, Vertrauen und Vertrautheit, Trennung und Leid, Freiheit und Flucht.

Ich habe heute zu oft Sachen "gruselig" gefunden, ohne das zu meinen. Nur noch nicht das richtige Wort dafür gefunden, was auch immer mich da gruselt. Oh Mann, fällt manchmal sehr schwer, zu entscheiden, was wichtig ist.

</Befindlichkeitsgeblogge>
 





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Ich und der Andere, 1 Sechsertraeger Schultheiss, Kuerbissuppe, Nudeln, Schokolade, Tarifkatalog von o2, Namenslexikon von Duden.


 








Angefangen über private Rentenvorsorge nach zu forschen. Gleich wieder sehr müde geworden.
 




Seit heute gibt es hier im Kino jede Woche früh am Sonntag Gottesdienst. Bin mir nicht sicher, ob die Räumlichkeit so heilig ist und frage mich, was als nächstes kommt. Mutter-Kind-Schwimmen vielleicht? Bitte Saal 2 fluten!
 





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Aber gleich kommt Jeans Team. Solang bleib ich besser mal noch.


 





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Nachher gehe ich zu 9to5 Wir nennen es Arbeit. Weniger wegen der Inhalte als wegen der Musik. Wer Lust hat mich anzupingen: Über mein twitter kannste mir mit "d tristessedeluxe ab hier dann die Nachricht" direkt auf Handy texten. Freu mich drauf.
 





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Im Bus von Hamburg nach Berlin. In Hamburg war ich wegen büroberuflich auf der Preisverleihung des Programmkinopreises und des Verleiherpreises. Großer Bahnhof. Staatsminister und alle fein angezogen. Später ist dann auch noch die Queen Mary auf die Party dazugestoßen. Hab da aber nichts gewonnen.

Auf der Rückfahrt am Notausstieg gesessen und nachgedacht darüber wie cool es eigentlich wirklich ist, einerseits für einen Filmverleih zu arbeiten, da aber zu wenig zu verdienen und zusätzlich als Filmvorführer arbeiten zu müssen. Auf dem Handy gesurft und bei monster.de was über Patchwork-Lebensläufe gelesen. Dumm nur bei den Texten von monster.de - auf den Punkt gebracht schreiben sie eigentlich immer nur, "nichts muss, aber alles kann" und "das kommt drauf an".
 




Es ist immer wieder schön zu erfahren, dass hier tatsächlich der und die eine oder andere Person aus meinem Real-Life mitliest - vor allem wiederkehrend bis regelmäßig - und das nicht alles als dummes Internetzeugs abtut.

Das ist in den letzten Tagen öfter passiert, dass mir positives Feedback entgegengebracht wird. Danke, das tut gut und erdet die ständigen Selbstzweifel über dieses alberne Hobby hier.

In den letzten Tagen ist aber auch öfter passiert, dass hier nicht so viel aktualisiert wird. Ist gerad etwas wenig Zeit, vielleicht will man aber auch nur noch die letzten sommerlichen Momentz nutzen, naja is ja auch egal. sorry trotzdem.

Für meinen Fan aus Verden an der Aller, der dort in der besten Werbeagentur arbeitet, die ich kenne, von dem es heißt, er schaut täglich nach, ob ich was Neues gepostet habe ich aber folgenden Link aus den letzten Tagen aufgehoben: Matthias Reim mit seinem letzte Woche gelaunchten Werbesong "Verdammt ich hab nix". Mal eine gelungene Sache von "Jung von Matt". http://www.verdammt-ich-hab-nix.de/ (nur für denn Fall, falls du es noch nicht kanntest...)

Alle anderen Fans möchte ich bitten, dem Beispiel aus Verden zu folgen. Schönes Wochendende! Tut nix, was ich nicht auch tun würde.
 




hier kam gerade eine Mail aus Amerika mit einem Link zu einem Video, das ich gerade ganz lustig fand:
http://www.paulpaz.com/goodnews/index.html
 




... und schau 'nem Kumpel zu, wie er in Hamburg im Hof rumsitzt und grillt. Live! Was es nicht alles gibt.




Und natürlich begleitendes Chatten...


 




gerade entdeckt http://callcenteragent.blogger.de/ und erinnert mich stark an den Typen aus meiner Stammbar - M. - der da im Callcenter vom Tagesspiegel angefangen hat - Mitte 30 und voller Hass.
 




Keine Sorge! Nichts wichtiges, nur so. Mit Kurzfilm und LowBudget. Also, wo ich aus dem Alter eigentlich schon raus bin. Trotzdem, man kann das ja auch mal als Mottoparty nehmen. So viele interessante Leute, die irgendwie auch hoffen, jetzt in dem Moment von mir entdeckt zu werden, hab ich lange nicht mehr erleben dürfen – außer neulich im „Weekend“, aber das zählt nicht.

Es ging um eine Szene in einem Berliner Club.

Erstes Foto: Da der Typ unter der Discokugel, durch den bin ich da überhaupt reingeraten.

Kurzfilmdreh. Bin Extra.

Den ganzen Abend dachte ich, er sei der Regisseur, bis ich den echten Regisseur am Ende des Abends nur am Rande gesehen habe: Als alle dachten, jetzt ist gut, fertig, einpacken, wollte der eigentliche Regisseur noch eine Totale. Das ging natürlich nicht, weil für eine Totale brauchst du mehr als die paar Leute, die am Ende des Abends noch übrig bleiben. Das ging psychologisch aber auch nicht, weil der Typ „Regisseur“ den ganzen Abend nur irgendwie in der Ecke an irgendwelchen Monitoren saß und nüscht gesagt hat. Der Typ unter der Diskokugel aber, der hat immer rumgebrüllt und Anweisungen gegeben. Der hat Regie-Kompetenz.

Aber bis zur Totalen ist es oft ein langer Weg.

Kurz vor diesem ersten Foto war ich in Schöneberg mit J. indisch essen, nachdem wir uns über Skype-Chat quasi telefonisch verabredet hatten, eine Radtour zu machen. Davor noch war Gewitter und die Idee mit der Radtour – na ja. Egal. Ich hab auch schon mal besser Indisch gegessen. Aber der Gedanke auf Freibier auf einem Kurzfilm-Set in einem Club-Establishment keimte, war quasi schon entschieden, bevor wir den Gedanken dachten. War ja klar, wir sind ja offen für alles, was da so kommt.

Losgehen sollte es um 20h, Es war etwas nach 21h, als wir da ankamen, wir waren pünktlich. Innerhalb einer halben Stunde hatten J. und ich „Freundinnen“. Supersache! Die gaben sich dann auch den Abend über alle Mühe, unsere Freundinnen zu sein. Waren aber in Wirklichkeit Kommunikationsdesignerinnen. Memo: Bei Kommunikationsdesign-Studentinnen nie sagen „ach ist ja interessant, das endet dann in Werbung, oder?“

Den Rücken da auf dem Foto hab ich nicht kennen gelernt, glaube ich.

Zweistes Foto: Drehpause

Filmdreh.

Links im Bild der Typ mit der Kamera. Nicht wichtig! Nur insofern, wenn der das Ding nicht gerade auf dich hält, kannste machen waste willst. Wichtiger das Pärchen rechts im Bild: Liebespaar! In der Szene war es deren Aufgabe authentisch zu knutschen. Das haben die auch gemacht, immerzu auch wenn nicht gedreht wurde, genau und immer an der Stelle, die ihnen zugeordnet wurde. Nur nicht, als ich das gerade mal fotografieren wollte. Die beiden waren noch jung, wurden von der Straße weg gecastet. Gingen dann aber auch bald, das mit dem Knutschen hat sie wohl auf andere Gedanken gebracht. Gut für sie. Ich blieb noch da für die Poolszene.

Überhaupt, viele waren da, die eigentlich sehr bis viel zu jung waren.


Drittes Foto: Poolszene

Filmdreh: Jetzt kommt die Poolszene.

Da waren wir alle ganz hoffnungsfroh. Die eine Szene (die lang genug gedauert hat) war wohl so was von „im Kasten“, und dann wurd das Set am Pool eingerichtet. Getränke später durften wir Statisten dann auch aufs Set. Das Foto zeigt den ersten Eindruck: Frische Luft und ein Pool. Hurra! Alles war super, wunderbar!

Dann ist erstmal lange nichts passiert - außer so das Ding mit der Mottoparty: Statisten und Statistinnen lernen sich kennen und man übt knutschen und trinkt die Requisite leer. Das fanden natürlich alle sehr hinreißend, sodass dann - als es mal wieder „Background Action“ hieß - die eigentliche Party kurz unterbrochen wurde, zur Zweckparty: also dem Filmdreh. Um danach wieder in die echten Situationen zu switchen. Coole Sache eigentlich. Ist ein bisschen wie Virtuelle Realität, so dieses Switchen zwischen Second Life und dem, was sich mein Schreibtisch nennt (aber egal). Unsere "Freundinnen" kannten Second Life nur aus dem Feuilleton, aber immerhin hatte die eine der beiden Kommunikationsdesignerinnen in den letzten Wochen ein eigenes Blog eingerichtet. Wordpress. Da wollte die andere dann wissen, was sie den da reinschreiben würde. usw.

Zu dem Moment stellte sich mir die Frage: Wer ist eigentlich die Hauptdarstellerin? Die, die immer im Bild ist, oder die 19-jährige aus der Nähe von Koblenz, die von den warmen Freibier langsam aber sicher der Sache nicht mehr so gewachsen war.

Viertes Foto: immer noch Poolszene.
Filmdreh. Immernoch.

Hier wurde die Frage, ob der Hauptdarsteller überhaupt an diesem Abend noch von der Hauptdarstellerin in den Pool geschmissen wird zum Runnig-Gag. Zum Side-Kick wurd die glücklich angetrunkene 19-jährige mit ihrer 17-jährigen Freundin aus Brandenburg ("ich brauch 2 Stunden mit dem Zug"), die beide eigentlich auf die süßen Briten aus dem Hostel einen Block weiter standen, aber das auch zum Zeitpunkt noch nicht so wussten (glaub ich jetzt), trotzdem den Plan hatten vor 0:00 noch ins Matrix zu kommen, weil wegen Rabatt. Matrix, ja war ich schon mal, muss man nicht hin, schon gar nicht wenn man 17 ist an einem Mittwoch. Aber was soll man machen, die Läden selektieren sich ihr Publikum. Davon profitiert man ja dann auch am Ende, wenn man sich orientieren kann, dass das Matrix für einen selber dann eben nix ist.

Ich glaube, ich poste das alles besser nicht. Denn jetzt ging dann das mit dem Kotzen los. Ich wette, die 17jährige und die 19jährige haben durch diesen Abend so was wie Frauenfreundschaft noch mal für sich neu geerdet: auf dem Klo Haare halten, Wasser reichen, Taxi finden, doch nicht ins Matrix gehen. Berlins Filmszene crazy finden – die ganze Packung. Überhaupt, die britische Boygroup, von denen die 19-jährige kurz vor der Ohnmacht noch einen geküsst hat.

Ich fand das alles super! Mein Chef war auch da, hab mich kurz mit ihm ausgesprochen/ vertragen. Mit der Kapitulation auch nicht so weit bei mir. Mach ich jetzt die Sache doch. Nagut. Mißverständnis.


Fünftes Foto: Kameramänner!

Immer noch Poolszene

Kameramänner sind die coolen Säue am Set. Hier er zum Beispiel: Mal gerade aus Polen eingeflogen, ranzt den britischen, 19-jährigen Hostel-Touristen hinter ihm einfach mal ein „Shut up, please“ zu – und die waren ohne Widerspruch leise, obwohl sie sich schon bequem an set-fremden Club-Getränken bedient hatten und stramm unterwegs waren. Da an dem Moment war ich aber nur froh, dass die 17-jährige ihre 19-jährige Freundin aus Koblenz wohl soweit im Griff hatte, ein Taxi nach Hause zu nehmen. Vielleicht sind sie auch noch ins Matrix, aber ich glaube nicht. 17-jährige können ganz schön reif sein, Mannomann!

Ende: Nö. (ich glaub, das wird wiederholt)
 




Heute ist Weltkatzentag oder Internationaler Katzentag oder Internationaler Katzenwelttag. Daher und weil Katzen primatoll sind, folgend zu etwas vollkommen Anderem:



Monty-Python-Video mit Katze. Lustig! Aber nicht auf Kosten der Katze.
 






TRISTESSE DELUXE

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