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    <title>TRISTESSE DELUXE</title>
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    <description>» just my private blog. </description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>tristessedeluxe</dc:creator>
    <dc:date>2010-02-11T01:15:58Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://tristessedeluxe.blogger.de/stories/1579488/">
    <title>Blog- und Serverumzug<![CDATA[]]></title> 
    <link>http://tristessedeluxe.blogger.de/stories/1579488/</link>
    <description><![CDATA[Nach 2311 Tagen auf <a href="http://tristessedeluxe.blogger.de">blogger.de</a> ziehe ich heute um auf eine eigene Domain, auf ein selbst gehostetes Blog. Ich bitte darum, Bookmarks dementsprechend anzupassen:<br />
<br />
Hier geht es weiter: <a href="http://www.pro2koll.de">www.pro2koll.de</a>]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>tristessedeluxe</dc:creator>
    <dc:subject>Blog interna</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 tristessedeluxe</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-11T01:15:58Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://tristessedeluxe.blogger.de/stories/1567243/">
    <title>Film: A Serious Man<![CDATA[]]></title> 
    <link>http://tristessedeluxe.blogger.de/stories/1567243/</link>
    <description><![CDATA[::: gesehen am 21.1.2010 OmU im Odeon
<h2>USA 2009 - Regie: Joel Coen, Ethan Coen - mit: Aaron Wolf, Richard Kind, Fred Melamed, Sari Lennick, Jessica McManus, Adam Arkin, Peter Breitmayer, Brent Braunschweig, David Kang, George Wyner, Fyvush Finkel, Michael Tezla</h2>
<img width="500" height="255" title="" border="0" src="/static/antville/tristessedeluxe/images/ a serious man.jpg" alt="" /><br /><br />
Den neuen Film der Coen Br&uuml;der habe ich gerade eben sehr genossen. Das war bei den letzten Coen-Filmen alles nicht mehr ganz so meins. Aber eben das, das war sch&ouml;n. Vielleicht lag es auch an den Umst&auml;nden: Spontan und vor allem alleine ins Kino gehen, in die OV-Sp&auml;tvorstellung, das hab ich lange nicht mehr gemacht. Fr&uuml;her, ja damals, als man noch ... Aber heute? Nein! Neinnein, keine Zeit.<br />
<br />
In all dem Keine-Zeit-Haben sieht man sich dann dabei zu, wie man durch die Jahre hetzt. Man findet einen Beruf, findet eine Frau, bekommt Kinder, kauft ein Auto, ein Haus am Stadtrand auf Kredit, schlie&szlig;lich steht die Verbeamtung kurz bevor. Doch in all dem Machen macht man eigentlich gar nichts. Und pl&ouml;tzlich geraten die gewohnten Koordinaten ins wanken. Das Leben wendet sich gegen einen, an jeder Ecke lauert das Pech. Dabei hat man doch gar nichts gemacht.<br />
<br />
Es ist ein ruhiger Coen-Film, nicht so mainstreamig, eine wenig aufgejazzte Tragikkom&ouml;die, die sich wieder st&auml;rker auf den feinsinnigen, j&uuml;dischen Humor der Coen-Br&uuml;der verl&auml;sst. Der Film ist explizit j&uuml;disch, darin gut durchdacht, erz&auml;hlt ein im Kern beliebtes Grundmotiv: Ein typischer Loser wird mit dem Zusammenbruch seiner kleinb&uuml;rgerlichen Welt konfrontiert. Damit ist die Hauptfigur ein Klassiker des j&uuml;dischen Humors. Der akademische Familienvater Larry, der pl&ouml;tzlich vom Ungl&uuml;ck verfolgt wird, ist der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlemihl">Schlemihl</a>, der Pechvogel, auf dessen Nase alle in der j&uuml;dischen Gemeinde herumtanzen. <br />
<br />
Ja, und an manchen Stellen bekommt man den Eindruck, die Coens spielen Woody Allen. Nicht so intellektuell &uuml;berstilisiert und durchtr&auml;nkt psychoanalytisch, wie gern bei Allen - das erledigen Larry's Besuche bei unterschiedlichen Rabbis - doch in all den Nuancen des Selbstzweifels eines devoten Pechvogels kommt das meinen ersten Begegnungen mit Woody Allen sehr nah. Dabei bleiben die Figuren aber gewohnt lumpig und das US-amerikanische Setting gewohnt postmodern-reflexiv - ich sag mal <em>coenesque</em>. <br />
<br />
Als ich ins Kino kam h&ouml;rte ich noch Gespr&auml;chsfetzen von Besuchern der gerade beendeten Vorstellung, es "sei eben nicht autobiographisch, aber eben autobiographisch inspiriert". Und auch war dabei mein Lieblings-Evergreen, "also, aber diese Sache mit dem Liebhaber seiner Frau, der ihn dann so liebevoll umarmt, das ist doch total unrealistisch". Das alles erinnerte mich gleich positiv an die gro&szlig;e Kinozeit, damals im Zivildienst, als man noch ins Kino ging, um zu vergessen. Wo auch der Weg zum Filmclub des Jugendzentrums Hellersdorf f&uuml;r eine Woody-Allen-Retrospektive nicht zu entfernt war. Aber wahrscheinlich hat Woody Allen auch nur sehr erfolgreich alle Formen des j&uuml;dischen Humors ausgeschlachtet, sodass <a href="http://oldjewstellingjokes.com/">jeder alte j&uuml;dische Witz</a> mich heute zwangsl&auml;ufig an Woody Allen erinnern muss. <br />
<br />
Das hat alles nichts mit mir zu tun. Und doch f&auml;llt es leichter, sich mit so einer Figur zu identifizieren, als immer den Blick so bem&uuml;ht zum Positiven zu richten. <br />
<br />
<em>When the truth is found to be lies, and all the joy within you dies, what then? &#9835; <a href="http://blip.fm/~jisqo">http://blip.fm/~jisqo</a></em>]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>tristessedeluxe</dc:creator>
    <dc:subject>Filmtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 tristessedeluxe</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-22T01:51:55Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://tristessedeluxe.blogger.de/stories/1566315/">
    <title>...<![CDATA[]]></title> 
    <link>http://tristessedeluxe.blogger.de/stories/1566315/</link>
    <description><![CDATA[Das Kind ist jetzt in dem Alter angekommen, in dem ich Kinder als ziemlich anstrengend empfinde. Eigener Kopf, Vieles wollen ohne zu k&ouml;nnen, argumentationsresistent, l&auml;rmend und unordentlich. Eine typisch Internetcommunitynutzerin, sozusagen. Nachwuchs eben und das bleibt jetzt die n&auml;chsten 30 Jahre so, vermutlich. Ich habe einfach noch nicht meine &Uuml;berlebensstrategie angepasst. Die sind einem in ihrer Entwicklung ja immer eine Nasenl&auml;nge voraus. Aber immerhin mache ich jetzt meine Bierflaschen mit einem 8er-Duplo-Stein auf, denn mein Flaschen&ouml;ffner ist Objekt der Begierde geworden und zum wiederholten mal verschwunden.<br />
<br />
Wiederholter Versuch, konzentriert zu arbeiten, dabei wiederholt ablenken lassen, zum Beispiel mit der knapp <a href="http://vimeo.com/7583109">einst&uuml;ndigen BBC-Doku "German Electronic Music History"</a>. Noch ist Zeit und ich habe noch nicht den richtigen Hebel gefunden, den Stein ins Rollen zu bringen. <br />
<br />
Ansonsten heute nachgedacht &uuml;ber die neue Bl&uuml;te der TagebuchbloggerInnen. Dabei aber vielleicht nur ein klein bisschen Feuer gefangen.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>tristessedeluxe</dc:creator>
    <dc:subject>Kinderkram</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 tristessedeluxe</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-20T19:13:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://tristessedeluxe.blogger.de/stories/1565635/">
    <title>Film: Razzia sur la chnouf<![CDATA[]]></title> 
    <link>http://tristessedeluxe.blogger.de/stories/1565635/</link>
    <description><![CDATA[:::: gesehen am 17.1.2010 auf arte<br /><h2>(Razzia in Paris) Frankreich 1954 - Regie: Henri Decoin - mit: Jean Gabin, Lino Ventura, Magali No&euml;l, Marcel Dalio, Albert Remy, Lila Kedrova, Jacqueline Porel, Roland Armontel, u.a.</h2><br /><img width="500" height="368" title="" border="0" src="/static/antville/tristessedeluxe/images/razzia-sur-la-chnouf.jpg" alt="" /><br /><br /><br />Das Drogenparis der 1950ern. Milieutypische, eiskalte M&ouml;rder, Drogenh&auml;ndler, die selber s&uuml;chtig sind, und leichte M&auml;dchen. Und dann spielt da noch Jean Gabin mit, und Gabin ist - Gabin, ein Kriminalbeamter, der sich in einen Ring von Rauschgifth&auml;ndlern einschleusen l&auml;sst, um den im Hintergrund agierenden Bossen das Handwerk zu legen. <br /><br />Franz&ouml;sischer <em>Film Noir</em> mit harschem Realismus und angenehm ruppigen Tonfall. Die Stimmung des n&auml;chtlichen Paris wird durch hervorragende Aufnahmen wiedergegeben und Henry Decoin gibt mit einigen aufschlussreichen Sequenzen einen Einblick in die gnadenlosen Verkettungen des Drogenmilieu im damaligen Paris.<br /><br />Der Film ist offenbar <strong>in voller L&auml;nge online</strong> zu sehen auf der Plattform <a href="http://www.veoh.com/browse/videos/category/movies/watch/v183329936c5tj8db">veoh.com</a> (ungetestet, muss man Veoh-Player installieren).<br /><br />Wiederholungen im TV auf arte: 28.1.2010 und 2.2.2010, jeweils um 14:45 Uhr.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>tristessedeluxe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 tristessedeluxe</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-19T20:25:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://tristessedeluxe.blogger.de/stories/1565661/">
    <title>Neues Open Source Road Movie: Der Geist der Biker<![CDATA[]]></title> 
    <link>http://tristessedeluxe.blogger.de/stories/1565661/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://www.flickr.com/photos/vebfilm/4253732484/" title="BMW K100 in Zentralrussland"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4008/4253732484_f13957b437.jpg" style="border: solid 0px #000000;" alt="" /></a>
<br />
<span style="font-size: 0.8em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/vebfilm/4253732484/">BMW K100 in Zentralrussland</a>, originally uploaded by <a href="http://www.flickr.com/people/vebfilm/">vebfilm</a>.</span><br />
<br />
Erinnert sich noch wer an den ersten deutschen Open Source Film <a href="http://tristessedeluxe.blogger.de/stories/490872/">"Route 66"</a>? Nach vielen Jahren ist Anfang Januar ein neuer Road Movie vom Leipziger Open Source Film Netlabel <a href="http://www.vebfilm.net">VEB FILM</a> erschienen.<br />
<br />
Der neue Film von Stefan Kluge heisst <a href="http://mcmetern.vebfilm.net/free/de/free-open-source-film-download-streaming?quicktabs_1=3#quicktabs-1">"Der Geist der Biker"</a>, ist etwas mehr als eine Stunde lang und eine ansehnliche, unterhaltsame Dokumentation &uuml;ber eine Ostexpedition eines s&auml;chsischen Motorradclubs, &uuml;ber die Flucht aus der Informationsgesellschaft und &uuml;ber den Sinn des Reisens. Der Film ist derzeit als Prerelease in einem Webfilm-Wettbewerb in kompletter L&auml;nge sehen <strike>und <strong>braucht auch Euer Voting!</strong> Ein Klick! </strike> Hoppla, Onlinevoting ist schon abgelaufen.<br />
<br />
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</object><br />
<br />
Gute, wie unterhaltsame Creative Commons-Filme sind immer noch sehr rar. "Route 66" lief in den vergangenen Jahren immer wieder auf Open Source- &amp; Free Culture-Events. Eigentlich wollte <a href="http://www.vebfilm.net">VEB FILM</a> mit einem Science-Fiction-Film mit dem Titel <a href="http://droge.vebfilm.net/free/de">"Die letzte Droge"</a> an den Deb&uuml;tfilm anschlie&szlig;en, doch der Film steckt noch immer in der Postproduktion. <br />
<br />
Der Filmemacher  Stefan Kluge vom VEB FILM Leipzig schreibt dazu: <br />
<cite>Unser Science Fiction-Spielfilm "Die Letzte Droge" hat sich inzwischen als eine Art pers&ouml;nliches Apocalypse Now entpuppt. Seit dem Abschluss der Dreharbeiten habe ich gut 3 Jahre fulltime reingesteckt; viel Lehrgeld bezahlt, viel gelernt und irgendwann beschlossen, dass wir den Film so lange postproduzieren, bis wir zufrieden sind. Nach so viel Fass ohne Boden tat es gut, mal wieder einen Film endg&uuml;ltig fertig zu stellen. Das hat mir auch wieder etwas Abstand gegeben, so dass ich jetzt hoffentlich mit Anlauf das Teil mit &uuml;ber die Ziellinie reissen kann.</cite>]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>tristessedeluxe</dc:creator>
    <dc:subject>Filme online</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 tristessedeluxe</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-19T21:02:06Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://tristessedeluxe.blogger.de/stories/1560209/">
    <title>&quot;Die Entt&amp;auml;uschung ist vorprogrammiert.&quot;<![CDATA[]]></title> 
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    <description><![CDATA[<img width="500" height="625" title="" border="0" src="/static/antville/tristessedeluxe/images/stiftung-warentest_heimcomputer.jpg" alt="" /><br />
<br />
<a href="http://www.atari-computermuseum.de/warentest.htm">1984 testete die Stiftung Warentest Heimcomputer</a>.<br />
<br />
(via <a href="http://drikkes.wordpress.com/">drikkes</a> sein <a href="https://twitter.com/drikkes/status/7609473835">twitter</a>)]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>tristessedeluxe</dc:creator>
    <dc:subject>Computerkram</dc:subject>
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    <dc:date>2010-01-11T01:23:02Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://tristessedeluxe.blogger.de/stories/1560091/">
    <title>Umwerfend! Schnee im Winter! Wer h&amp;auml;tte das gedacht?<![CDATA[]]></title> 
    <link>http://tristessedeluxe.blogger.de/stories/1560091/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://www.flickr.com/photos/98454658@N00/4263796978" title="View '10.1.2010' on Flickr.com"><img height="500" alt="10.1.2010" style="border: solid 0px #000000;" width="433" src="http://farm5.static.flickr.com/4042/4263796978_14921e858a.jpg" /></a><br />
<br />
Daisy war ja nun kein deutsches Katastrophenereignis. Jedoch am Samstagabend beim gem&uuml;tlichen Essen mit Freunden der Gedanke, dass die mediale Hysterie um "Daisy" ja auch davon erz&auml;hlt, dass in einer heutigen Welt der Vereinzelung die Sehnsucht nach gemeinsamen Erlebnissen besonders gro&szlig; ist. Die letzte Fu&szlig;ball WM ist nur ein Beispiel f&uuml;r ein solches nationales Zusammengeh&ouml;rigkeitsgef&uuml;hl. Wetter und Katastrophen k&ouml;nnen ja sehr gut als unverf&auml;nglichen Smalltalk dienen. Und in der Steigerung, wenn man beides zusammen auch noch gemeinsam an eigener Haut erlebt hat, k&ouml;nnte dadurch auch eine Sehnsucht nach Zugeh&ouml;rigkeit befriedigt werden. Au&szlig;erdem muss man bei Schneechaos vielleicht nicht das Haus verlassen, die Schulen k&ouml;nnten schneefrei haben und man hat endlich mal wieder ein Thema, um drei-vier S&auml;tze mehr als "Mahlzeit" mit dem Arbeitskollegen aus der Buchhaltung zu wechseln. Das sind alles wichtige Bed&uuml;rfnisse, das kann man schon verstehen. Trotzdem: Irgendwann werden wir von falschen Katastrophenmeldungen so &uuml;berreizt sein, dass wir die echte Apokalypse verschlafen werden. <br />
<br />
Vielleicht. Vielleicht hat auch RTL eine gewissen Mitschuld an der Medienhysterie, um den heute auf dem Sender  ausgestrahlten Sonntagabendkatastrophenfilm (The Day After Tomorrow) zu pushen. Vielleicht haben viele auch einfach nur &uuml;ber die letzten 10 Monate verlernt, was Winter ist. Telefonnummern muss man sich ja heutzutage auch nicht mehr merken.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>tristessedeluxe</dc:creator>
    <dc:subject>sag&apos; dem Tag leise Abschied</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 tristessedeluxe</dc:rights>
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